. Ein kleiner Nachruf auf einen der vielseitigsten Renn- und Rallyefahrer des 20. Jahrhunderts, der 1967 auch zwei Mal in einer Fulvia gesessen war. Auf den einschlägigen Internet-Sites und Blogforen kam Mitte März 2022 die Nachricht, dass „Qick“ Vic Elford im 86. Lebensjahr in seiner Wahlheimat in Florida verstorben sei. ... weiterlesen

. Wenn man heute im Fernsehen, in Magazinen oder in „freier Wildbahn“ Rallyeautos sieht, dann sieht man sehr bunte, bis zum letzten Quadratzentimeter bemalte Werbeträger, die an exakt vorgeschriebenen Stellen des Fahrzeuges ein paar Kleber für die Identifikation tragen. In diesem Kaleidoskop sind jedoch Startnummer und Fahrernamen kaum zu erkennen ... weiterlesen

. War da nicht irgendetwas Ende Jänner 1972 – also vor 50 Jahren? Wer erinnert sich noch daran? Natürlich die Lancia-Fulvia-Gemeinde – vor allem in Italien. Der Sieg bei der Rallye Monte-Carlo beförderte Sandro Munari, Mario Mannucci und die Fulvia 1,6 HF in den (italienischen) Rallyehimmel. Die Assoziationskette Monte-Carlo 1972 ... weiterlesen

. Aktuell läuft die WRC-Rallye Monte-Carlo 2022 nach den neuen Bestimmungen der Hybrid-Fahrzeuge. 87 Starter in vier Kategorien, 17 Sonderprüfungen über 296 km. Als Zurückgebliebener habe ich in meinem Archiv gestöbert und bin auf die Rallye Monte-Carlo 1962 gestoßen – siehe Überschrift. Lancia hatte den Rallyesport nie intensiv betrieben, mit ... weiterlesen

. Schamlos bei Erich Kästner geklaut, der ein Leben lang um die entsprechende Anerkennung kämpfte. Anmaßende Eitelkeit: da habe ich in meiner Jugendzeit zwei Bücher über den Rallyesport in Österreich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts geschrieben, die mein Verleger Richard Hollinek mit großer Mühe 2007 und 2008 an ... weiterlesen

. Als ich 2007 für die „10. 1000 Minuten Klassik“ Rallye in Krems ein Buch über die Rallye der 1000 Minuten 1964 – 1973 als Teilnehmergeschenk verfasste, ahnte ich nicht, welches Virus ich mir damit eingehandelt hatte. Die Dokumentation von Rallyes der 1960er- und 1970er-Jahre wurde fast zu Dauerbeschäftigung des ... weiterlesen

. Auf unserer Reise durch das westliche Mittelmeer kommen wir für den letzten Beitrag nach Korsika. Nach drei Mal Italien, jetzt Frankreich. Auf den spanischen Balearen fanden „damals“ keine internationalen Motorsportbewerbe statt, 1973 startete Sandro Munari auf den Azoren, das war aber eine andere Geschichte. Die Rallyes in Frankreich und ... weiterlesen

. Bei unserer Reise durch das westliche Mittelmeer – „island hopping for rally cars“ – kommen wir nun nach Sizilien und Elba zur dritten Insel: Sardinien. Im Motorsport weitgehend unbekannt, weil eher abgelegen und nur wenige Male Austragungsort von Rallyes – von 1957 bis 1968 und später (ersatzweise) in der ... weiterlesen

. Im ersten Beitrag unserer kleinen Reise durchs westliche Mittelmeer waren wir in Sizilien gewesen, wo seit den 1920er-Jahren namhafte Motorsportbewerbe wie die Targa Florio, Giro di Sicilia und Rundstreckenrennen in Enna bestritten wurden. Die Erfolge der Marke Lancia waren bis Anfang der 1990er-Jahre sehr erfreulich: Augusta, Aurelia, Aprilia, Appia, ... weiterlesen

. Beim leicht manierierten Suchen nach vielleicht bisher noch nicht dargestellten Aspekten der Lancia-Sportgeschichte in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kam mir die Idee nach weiteren geografischen Einsatzplätzen zu suchen, wo sich die Fahrzeuge des Reparto Corse Lancia herumgetrieben hatten. Im Jänner 2021 waren wir auf dem Col de ... weiterlesen