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Die 25. Ennstal – Classic

Als ich heuer im Frühjahr die Einladung für die Ennstal- Classic 2017 bekam und in der Ausschreibung stand, dass die Ennstal–Classic zum fünfundzwanzigsten Mal stattfindet, reifte der Plan: Die will ich fahren.

Auto hatte ich zwar keines, aber bei mir in der Garage stand ein Flavia Coupe, das zwar fertig lackiert war, aber sonst war es komplett „nackt“. Ich hatte auch keinen Beifahrer. Da kam mir der schlaue Gedanke „Ich suche mir einen aus der alten Lancia-Gilde“. Gesagt – getan und eine Mail an Daniele Audetto geschickt, mit dem Gedanken – wenn er nicht kann, wen nehme ich mir dann? Die Mail war kaum verschickt, schon war die Antwort da. „Ja, ich fahre mit Dir“.

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Flavia Coupé im Status nascendi

Ich muss dem geschätzten Leser erklären, warum gerade Daniele Audetto. Daniele und ich kennen einander fast ein halbes Jahrhundert. Immer, wenn das Lancia Werksteam in Österreich war, wurde ich von meinem damaligen Arbeitgeber der Firma Obrecht vergattert die „schnellen Herrn zu unterstützen“ und sie in Österreich zu betreuen. 1971 durfte ich sogar mit einem Werksauto bei der 1000 Minuten Rallye starten und 1973 bin ich mit Audetto Zeitenservice mit einer Marlboro Fulvia gefahren. So entstand eine lose Freundschaft und wir sahen einander immer wieder irgendwo bei Motorsportveranstaltungen in Europa. Schon 2005 wollte ich Audetto zur 1000 Minuten Klassik Rallye holen, aber er war noch mit der Formel 1 beschäftigt und hatte so gut wie keine Zeit. Aber damals hat er mir versprochen, wenn er einmal mehr Zeit hat, dann fahren wir gemeinsam – so kam es auch.

Rallye der 1000 Minuten 1971 - Neverla/Audetto
Rallye der 1000 Minuten 1971 – Neverla/Audetto

Das Problem war, ich hatte sehr wenig Zeit aus einer „lackierten Rohkarosserie „ein fertiges Einsatzauto zu bauen. Zum Glück hatte ich schon viele Teile aufgearbeitet und musste sie „nur“ mehr einbauen. Aber auch ein altes Auto besteht aus einigen tausend Teilen und so wurde mir nicht fad. Viele kleine Helferlein kamen mir zu Hilfe und so wurde mein von mir gesteckter Zeitplan einigermaßen eingehalten. Ende April fuhren Hannes Marquart und ich mit der Fulvia 1,3 HF nach Italien zu einem großen Fulvia-Treffen in Valdobbiadene, um dort unter anderem Daniele zu treffen, um alle Einzelheiten zu besprechen. Unser Wiedersehen war mehr als herzlich, wir fixierten alle Termine und was halt sonst noch notwendig war.

Lancia Rewind 2017 - Ehepaar Audetto und Helmut Neverla
Lancia Rewind 2017 – Ehepaar Audetto und Helmut Neverla

Auf der Heimreise nach Österreich erreichte mich ein Telefonat vom Ennstal-Veranstalter Michael Glöckner, ob nun wirklich Audetto nach Österreich kommt. Da ich nun die Zusage hatte, konnte ich mit den Veranstaltern eine hervorragende Vereinbarung abschließen. Aber die Zeit war unbarmherzig und man kann fast sagen, sie lief mir davon. Der Sattler wurde krank, ich hatte dem Elektriker ein „Ei“ gelegt, der Motorbauer brauchte auch etwas länger als ausgemacht, und so verstrich die Zeit: Der Starttermin rückte immer näher.

Vierzehn Tage vor der Ennstal-Classic starteten wir den Motor zum ersten Mal und ein paar Tage später war es dann soweit. Ich konnte die erste Probefahrt machen.

Mein Ziel war es, so viele wie möglich Kilometern zusammenzubringen, um gut für die kommenden Tage in den steirischen Bergen gerüstet zu sein. Im Großen und Ganzen war alles ok.

Am Sonntag vor der Abreise machte ich noch eine ausgiebige Probefahrt in die Wachau und so nach ca. 120 Kilometer hatte ich, um in der Fachsprache der Motorsportler zu sprechen, „ein langes Bremspedal“. Am nächsten Tag ab in die Werkstatt, um die Bremse zu überprüfen und siehe da, die Manschetten des Hauptbremszylinders hatten sich aufgelöst. Ersatz war zwar so kurzfristig zu bekommen, aber diese Manschetten hatten wahrscheinlich auch schon etliche Jahre auf dem Buckel. Ich baute die Manschetten zwar ein, aber das Vertrauen in die Bremse war nicht sonderlich groß. Eine anschließende Probefahrt konnte mich nicht gerade überzeugen.

In der kommenden Nacht schlief ich nicht gut und ich überlegte „Soll ich fahren oder soll ich die Flavia stehen lassen“. Zum Absagen war es fast zu spät, Audetto und Frau waren schon auf dem halben Weg nach Österreich.

In der Früh kam ich zu dem Entschluss „Nein, mit der Flavia fahre ich nicht, wir fahren ca. 850 km in den Bergen spazieren und das mit einer nicht sicheren Bremse – nein. Das Risiko war mir zu groß.

Da fiel mir Hannes Marquart ein, der mir schon im Winter 2017 lange vor Beginn meines Ennstal-Abenteuers angeboten hatte: “Im Fall, dass die Flavia nicht fertig wird, kannst Du mit meiner Fulvia fahren“.

In aller Früh ein SMS geschickt: Flavia ko, ist die Fulvia ok? Nach einigen Minuten der erlösende Rückruf – ja, Du kannst meine Fulvia haben.

Die Fulvia 1,3 HF Baujahr 1967 kam am Nachmittag in meiner Werkstatt an – eigentlich waren nur Waschen und Aussaugen notwendig. Zum Glück hatte ich die Fulvia von Hannes vor unserer Italienausfahrt gewartet und so wusste ich, dass nichts mehr zu machen war.

Ennstal Classic 2017 - das Ersatzfahrzeug ist aufgeladen
Ennstal Classic 2017 – das Ersatzfahrzeug ist aufgeladen

So wurde die Fulvia am Dienstag abends aufgeladen, an mein Zugfahrzeug angehängt und zu Hause eingeparkt, Koffer gepackt und nach kurzem Schlaf ging es um vier Uhr morgens in Richtung Gröbming.

In Gröbming angekommen, administrative und technische Abnahme gemacht, Quartier bezogen und dann angefangen den Stoderzinken zu „Vermessen“. Klingt komisch, ist aber notwendig, um herauszufinden, ob die Fulvia einen Schnitt von 48 km/h bergauf bewältigt. Bergab ist ein Schnitt von 30 km/h vorgegeben und der beansprucht die Bremse maximal. Das „Training“ war fast sinnlos, da Urlauberverkehr und Linienbus unterwegs waren.

Ennstal Classic 2017 - Daniele Audetto und Helmut Neverla
Ennstal Classic 2017 – Daniele Audetto und Helmut Neverla

Zurück nach Gröbming und da wurde ich schon angerufen, dass Familie Audetto soeben eingetroffen war. Herzliche Begrüßung und Besichtigung unseres Wettbewerbsautos. Daniele war etwas enttäuscht, dass wir keinen Halda-Twinmaster im Auto hatten. Aber bedingt durch den späten Ausfall der Flavia war keine Zeit mehr den Twinmaster aus der Flavia aus- und die Fulvia einzubauen. Daher mussten wir unsere Taktik ändern und die Devise für 2017 lautete daher „2017 nur Training – 2018 Gesamtsieg“.

Nachdem wir unser Hotel in Schladming aufgesucht hatten, ging es zum sogenannten „Kennenlernen-Abend“ in das Schloss Pichlarn. Ein großartiges Ambiente mit allen Teilnehmern der Rallye. Angefangen von Rauno Aaltonen bis Walter Röhrl, Herbert Völker, Rudi Stohl, Patrick Dempsey, Mark Webber, Derek Bell, Rudi Rubinek usw. Primarius Gerry Brandstetter war mit Vizekanzler Brandstetter ebenfalls anwesend.

Daniele war hin und hergerissen, soviel PS-Prominenz hatte er nicht erwartet. Nach einem mehr als tollen Essen ging es dann zurück ins Hotel, um am nächsten Tag endlich die Rallye zu beginnen.

Da wir außer mechanischen Stoppuhren keine Hilfsmittel zur Schnittüberwachung an Bord hatten, ging ich vor dem Start zu den Teilnehmern vor und hinter uns und fragte sie, ob wir uns als „Schlafwagenfahrer“ anhängen dürften. Für die Laien unter den Lesern möchte ich das so erklären: Wenn Du keine Hilfsmittel im Auto hast, einen Beifahrer der keinerlei Ahnung hat, weil er das erste Mal eine Gleichmäßigkeitsrallye fährt, und man nicht vollkommen abstürzen will, sowie der Vordermann damit einverstanden ist, kannst Du Dich anhängen (mit ungefähr 20 m Abstand) und versuchen, diesen Abstand über die komplette Prüfung zu halten. Voraussetzung ist natürlich, dass Deine „Zugmaschine“ ein wenig Ahnung hat, was er da macht. Wir hatten das Glück, dass vor bzw. hinter uns einige Spitzenleute unterwegs waren, die zu uns sehr nett und vor allem hilfsbereit waren. (Mag. Sebastian Klackl und Frau Ingrid Corsmann, beide auf Porsche 356).

Am ersten Fahrtag, den sogenannten „Prolog“, führte uns der Veranstalter in Richtung Süden über den Sölkpass und gespickt mit einigen Prüfungen in Richtung Red-Bull-Ring. Dort angekommen bei gefühlten 50 Grad Celsius im Auto, gab es ein feines Essen, um anschließend zu ersten Mal Chaos zu erleben. Die Aufgabe die uns gestellt wurde lautete folgendermaßen:

  • Zuerst eine Einführungsrunde auf dem Grand-Prix-Kurs
  • Erste Runde: Du gibt’s Dir eine Zeit in einem vorgegebenen Zeitfenster vor
  • Zweite Runde: Bestätigung dieser Zeit
  • Dritte Runde: Drei Sekunden schneller als erste Runde
  • Vierte Runde: Wieder die Zeit der ersten Runde.
Ennstal Classic 2017 - SP auf dem Red-Bull-Ring
Ennstal Classic 2017 – SP auf dem Red-Bull-Ring

Klingt einfach, ist es aber nicht. Da scheinbar, aus welchem Grund auch immer, die Einführungsrunde gestrichen worden war, war das Chaos perfekt. Daniele kam mit zwei Stoppuhren gleichzeitig nicht zurecht und nach einer Runde fuhren wir planlos durch um den Ring. Ich war sicher, dass wir hier die maximale Punkteanzahl bekommen würden – und so war es auch. Das trübte aber nicht unsere Stimmung im Auto. Den Rest des Tages absolvierten wir ohne größere Probleme, obwohl es um ca. 15 Uhr heftig zu regnen begann. Am Abend in Schladming angekommen, schaute ich kurz auf die Homepage vom Veranstalter, um meinen Verdacht bestätigt zu finden. Daniele sagte zu mir „Lass mich machen, ich werde mit dem Veranstalter reden: Die 3.000 Punkte sind nicht gerecht, da wir von anderen Teilnehmern behindert wurden“. Was zwar zum Teil richtig war, aber für einen Anfänger wie Daniele eine Überforderung darstellte. Also ging Daniele zum Schiedsgericht und erklärte den Herren der Jury, dass wir zwar nicht gewinnen können, aber „Der Red-Bull-Ring sehr gefährlich sei und fast lebensbedrohlich“. Die Jury hörte sich seine Erzählung an und sagte sie werde darüber nachdenken, da sich mehrere Teilnehmer beschwert hatten. Nur eine Stunde später war unser Ergebnis korrigiert. Es war somit Platz 81 (von ca. 220 Teilnehmern).

Ennstal Classic 2017 - SP Stoderzinken bergauf
Ennstal Classic 2017 – SP Stoderzinken bergauf

Am Freitag früh war dann die „Marathonrunde“ angesetzt, beginnend mit der Bergprüfung Stoderzinken. Wer den „Stoder“ kennt, weiß wie steil dieser Berg ist, und es war ein Schnitt von 48 km/h gefordert. Es gab eine Zwischenzeitmessung, und die schaffte wir nicht. Ich hätte die Fulvia den Berg „hinauftreten müssen“ und das „schaffte“ ich nicht. Das kleine Auto tat mir leid, noch dazu ist es ja nicht mein Auto. So fassten wir bei der Zwischenzeit 1.000 Punkte aus. Im Ziel waren es dann wesentlich weniger Punkte, da nach der Zwischenzeit der Berg zum Teil nicht mehr so steil ist. Nach einer langen Wartezeit ging es dann den Berg wieder hinunter mit nur einen 30km/h Schnitt. Das war leicht zu schaffen.

Anschließend ging es dann über Spital am Pyhrn Richtung Steyr, wo am Hauptplatz eine ZK eingerichtet war. Der Andrang an Zuschauern war gewaltig und dort gab es ein lustiges Erlebnis. Einer der Teilnehmer war der aus dem Fernsehen bekannte Schauspieler Patrick Dempsey. Eine Schar junger Mädchen wollte unbedingt ein Autogramm von dem Schauspieler haben. Am Eingang zu VIP Zelt passte ein Sicherheitsmann auf, dass niemand in das VIP- Zelt hineinkommt, der dort nicht hingehört. Als die jungen Mädchen Patrick Dempsey zu Gesicht bekamen, war es um den Sicherheitsmann geschehen. Er wurde regelrecht niedergerannt und die „Kids“ haben Dempsey in Beschlag genommen. Ungefähr zwei Minuten später wurde ein andere „Aufpasser“ hingestellt mit der Größe und der Figur von Arnold Schwarzenegger.

Ennstal Classic 2017 - SP Flugplatz Niederöblarn
Ennstal Classic 2017 – SP Flugplatz Niederöblarn

Nach Steyr ging es dann quer durch das Mostviertel, in einer der, so glaube ich zumindest, schönsten Gegenden Österreichs. Über Lunz am See, wo eine Zeitkontrolle war – mit einer unüberschaubaren Menge an Fans – ging es dann über das Gesäuse in Richtung Niederöblarn. Dort gab es traditionell wieder die Sonderprüfung auf dem Flughafen. Es gab eine Zeitvorgabe, die ziemlich flott zu bewältigen war. Diesmal war ich mit unserer kleine Fulvia viel zu schnell = unter der vorgeschriebenen Zeit – wieder ein paar Strafpunkte mehr auf unserem Konto. Die letzte SP des Tages war die traditionelle Auffahrt bzw. die Rückkehr nach Gröbming. Ohne Twinmaster ist man auch hier ziemlich verloren, da man nicht weiß, wo das Ziel genau ist: also gab es wieder einmal einen Tausender. Als dann am Ende des zweiten Tages zusammengerechnet wurde, lagen wir auf Platz 76.

An diesem Abend hatte Daniele den Wunsch ein Gulasch und ein gutes Bier zu bekommen. Franz Casny, der im Ennstal schon fast ein Einheimischer ist, organisierte ein Lokal in Haus und unsere „Servicecrew“ und einige Fans bekamen „ihr“ Gulasch. Wir hatten sehr viel Spaß an diesem Abend und Daniele erzählte uns ein paar lustige Geschichten aus seiner Rallyevergangenheit.

Ennstal Classic 2017 - angestellt für den GP in Gröbming
Ennstal Classic 2017 – angestellt für den GP in Gröbming

Am Samstag war dann der sogenannte Zenith Grand Prix. Es ist der Stadtkurs mit einer Länge von 1.377 Meter mit sieben Lichtschranken zu bewältigen. Diese sieben Lichtschranken waren das Highlight unserer Rallye. Wir schafften zwei Lichtschranken mit einmal mit 0,3 bzw. mit 0,2 Sekunden Abweichung. Am Ende des Tages hatten wir uns damit um vier Plätze nach vorne gearbeitet und waren dann am Ende auf Platz 71 platziert.

Dafür, dass es für Daniele die erste Gleichmäßigkeitsveranstaltung war und wir ohne Twinmaster gefahren sind, ist es keine so schlechte Platzierung. Immerhin haben wir den zweifachen Weltmeister Walter Röhrl und den fünffachen Le Mans Sieger Derek Bell geschlagen (von anderen Rallyegrößen abgesehen). Einen großen Anteil an unserer Platzierung verdanken wir Frau Ingrid Corsmann und ihrer Beifahrerin Frau Sonja Moser-Haberl, bei denen wir uns mit zwei großen Blumensträußen bedankten.

Ennstal Classic 2017 - Blumen für die "Kindermädchen"
Ennstal Classic 2017 – Blumen für die „Kindermädchen“

Die Siegerehrung am Abend stand unter dem Motto „Night of the Champions“. Es war wie immer eine sehr schöne Feier mit zum Glück nicht zu langen Reden. Daniele durfte einen Sonderpreis für den besten Ferrari-Fahrer übergeben. Zu unserem Tisch gesellten sich neben Franz Steinbacher auch Anneliese Abarth und viele mehr.

Am Sonntag, nach einem ausgiebigen Frühstück, verabschiedete ich mich von Familie Audetto mit dem beiderseitigen Wunsch, dass wir die Ennstal -Classic nächstes Jahr mit der Flavia wiederholen wollen. Wenn alles passt, die Flavia endlich bremst und der Veranstalter uns wieder einlädt, werden wir das aller Voraussicht wiederholen. Dann wollen wir besser abschneiden als dieses Jahr (vielleicht eine Platzierung unter den ersten siebzig?).

Einen besonderen Dank möchte ich an Hannes Marquart richten. Er hat mir, ohne viel nachzudenken, seine Fulvia selbstlos überlassen. Das grenzenlose Vertrauen, das Hannes in mich gesetzt hat, habe ich hoffentlich nicht enttäuscht.

Ebenfalls ein besonderes Dankeschön möchte ich an Franz Casny richten. Er war ein perfekter Fremdenführer und hat Frau Audetto die ganzen Tage perfekt durch die Berge des Ennstals und der Umgebung geführt.

Als Abschluss möchte ich noch sagen, es war für mich eine der schönsten Ennstal–Classic die ich je gefahren bin. Der Veranstalter hatte die schönsten Straßen in der Steiermark, Niederösterreich, Kärnten sowie in Oberösterreich zusammengestellt. Es war die beste Werbung, die man sich vorstellen kann. Das Publikum, das entlang der Straßen gestanden ist, war mehr als freundlich und wir hatten schon fast einen Muskelkater vor lauter Winken und Händeschütteln. Eines kann ich fast mich Sicherheit sagen:

„Ennstal, wir werden wieder kommen“

PS: Eine Person möchte ich nicht vergessen. Sie hat mich das letzte halbe Jahr nur selten zu Gesicht bekommen, hat mich unterstützt wo es möglich war, hat mich immer wieder aufgebaut nach diversen Rückschlägen. Ohne sie wäre das komplette Projekt zum Scheitern verurteilt gewesen. Auch wenn es letztendlich mit der Flavia nicht geklappt hat, möchte ich Claire meinen allerherzlichsten Dank aussprechen. Denn ohne sie hätte ich sicherlich die Ennstal–Classic nicht fahren können.

Danke

Helmut Neverla / 9.2017

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