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Es muss nicht immer Lancia sein. Die Eigentümer anderer Marken pflegen ihre Tradition ähnlich und bewegen ihre Fahrzeuge entsprechend in attraktiver Umgebung. Als Gast beim Herbsttreffen der Matra IG im Raum Stadt Salzburg.

Viele Zylinder, viele PS und toller Auftritt – das war bei dieser Lancia Ausfahrt bestenfalls schmückendes Beiwerk. Hauptrolle spielten die kleinen Hubräume, mit überschaubare Leistung und selbstbewusstem Auftritt – klein, aber fein!   Muss hinter (vor) jeder Aktivität ein tiefgründiges Konzept stehen, um die Sinnhaftigkeit auch Außenstehenden zu vermitteln? Jetzt ... weiterlesen

Wer hat ausreichend Zeit für die Freizeitbeschäftigung „Bewegung meines Oldtimers“? Die Pensionisten – nie! Die Berufstätigen – eher selten. Wenn sich der Spaß aber gleich um die Ecke im Rahmen von ca. vier Stunden abspielt, dann kommt „man“. Und gewinnt!

Wenn man schon nicht selbst mitfahren kann/will, dann schaut man halt zu und ist mehr oder weniger beeindruckt. Vom Aufwand der Organisation, den Teilnehmern und den Schätzen, die dabei „unauffällig“ präsentiert werden. Neid bleibt zu Hause.

Bericht von der 19. Auflage des Bewerbes für Italophile im südlichen Waldviertel. Traditionsveranstaltung für viele Lancia-, Alfa- und Eigentümer anderer italienischer Marken. Gemütlich, familiär, nicht immer ganz transparent.

Bericht über das 16. Treffen der Fulvia-Freunde rund um Andrea Nistri, diesmal in der Region Vicenza mit dichtem kulturellem Programm (Palladio, Kunstsammlungen und Schlösser) sowie Sandro Munari himself, bestens organisiert von unserem Freund Getulio Ferri.

Es gibt mehrere Zurückgebliebene, welche dem ursprünglichen Rallyesport noch immer nachhängen. U.a. weil der Gleichmäßigkeitssport nur ein mäßig geeigneter Ersatz ist. Aber Zuschauen und voll des fachmännischen Wissens alles besser wissen …

Treffen mit Gleichgesinnten – schön, Gleichmäßigkeitsbewerbe – auch schön, aber auf abgesperrter Rennstrecke mehrmals risikolos ordentlich Gasgeben – das wollen viele. Der Red Bull-Ring macht’s möglich.

Kurt Schimitzek, Bayer aus der Südsteiermark, zieht es seit Jahren an die Cote d’Azur – allerdings im Winter, unter winterlichen Bedingungen gleichmäßig schnell – 2014 mit fast vollem Erfolg, wäre da nicht eine vereiste Brücke gewesen …