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epocAuto 9/2016

 

Der Autor Vittorio Falzoni Gallerani beschäftigt sich in diesem Artikel mit dem viel diskutierten Thema der Coupés bei Lancia am Beispiel des Flavia Coupé, das 1961 auf dem Salon in Turin vorgestellt worden war. Von Pininfarin unter Leitung von Franco Martinego entworfen, die Ähnlichkeit mit dem Ferrari 250 GT 2+2 ist unübersehbar, führte es die traditionelle Coupé-Linie fort, die mit Fulvia, Beta, Gamma und schließlich Kappa bis Ende des 20. Jahrhunderts von Lancia „gepflegt“ werden sollte.

 

epocAuto 9/2016 - Flavia Coupé
epocAuto 9/2016 – Flavia Coupé

Auch die Frage der „ausreichenden“ Motorisierung – Stichwort Fessia-Philosophie der Sicherheit – wird angesprochen 1,5 l – 1,8 l – Vergaser – Einspritzung. Knappe Erwähnung der bis 1969 produzierten Exemplare: 3.725 1,5 l (Juli 1962 bis Anfang 1964), 9.554 1,8 l Vergaser (September 1963 bis Dezember 1968), 2.145 1,8 l Iniezone (September 1965 bis Dezember 1968).

 

epocAuto 9/2016 - Flavia Coupé - klassische Gestaltung, nix schicki-micki
epocAuto 9/2016 – Flavia Coupé – klassische Gestaltung, nix schicki-micki

„La carriera sportiva“ – zwei Spalten für die Sportgeschichte von 1964 bis 1966, bevor die Fulvia kam: Die Motorleistung von 130 PS bis 150 PS bei 7.500 U/min, die Fahrer der HF Squadra Corse Leo Cella, Giorgio Pianta, Marco Crosina, Franco Patria, die Frescobaldi-Brüder Piere und Francesco, Massimo Natili und Claudio Maglio. Sandro Munari wird natürlich auch zitiert.

Bemerkung des Berichterstatters: Das sind Namen, die heute fast vergessen sind, dafür hat der Autor die beiden maßgebenden Protagonisten der Flavia-Sportgeschichte (chauvinistisch?) vergessen: Claudine Bouchet-Trautmann und „Roi“ René Trautmann aus Frankreich.

 

epocAuto 9/2016 - Flavia Coupé - als 2+2 noch keine Strafe war
epocAuto 9/2016 – Flavia Coupé – als 2+2 noch keine Strafe war

 E. Marquart / 9.2016

 

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