Freier fahren auf dem Red Bull Ring

Freier fahren auf dem Red Bull Ring

6 Mai, 2014

Kleine Lancia Fulvia auf dem weiten Ring

Treffen mit Gleichgesinnten – schön, Gleichmäßigkeitsbewerbe – auch schön, aber auf abgesperrter Rennstrecke mehrmals risikolos ordentlich Gasgeben – das wollen viele. Der Red Bull-Ring macht’s möglich.

Da flattert unerwartet ein kleiner Bericht in die Redaktionsstube, der Betreff der E-Mail lautet kurz und bündig: „Fahrzeuge, nicht Stehzeuge“.

Red Bull Ring

Red Bull Ring

„Den Ostermontag sinnvoll verbracht, das Fahrzeug in Spielberg angemessen bewegt, von der göttlichen Gattin gekonnt in hunderte Bilder gesetzt – eines davon anbei.“

Freies fahren mit eigenem Auto am Red Bull Ring

 

 

 

Nach Rückfrage aus der Redaktionsstube kam die Erklärung:

 

„Man kann 1 – 9 Turns buchen und so im Maximalfall von 09:00 bis 17:05 bis zu 295,- Euro Startgeld in den Asphalt brennen.

Nach jedem Autoturn kommt ein Motorradturn. Ich habe es bei zwei Turns zu 78,- Euro belassen, ein Turn dauert 20 Minuten und somit gehen sich etwa 6 Runden aus.

Kein fahrendes Hindernis!

Kein fahrendes Hindernis!

Zeit habe ich keine genommen, aber es war verblüffend mit einer 38-jährigen banalen stradale-Fulvia gut mithalten zu können. Ich war der einzige mit einem Oldie, alle anderen waren respektvolle Glüher und haben mich nie bedrängt.

Mehr Informationen zum Freien Fahren am Red Bull Ring.

Das FREIE FAHREN mit dem eigenen Auto steht ganz im Zeichen von Fahrspaß ohne Geschwindigkeitsbegrenzung. Hier können Sie den Tachometer ihres Autos auf seine volle Leistungsfähigkeit prüfen und nebenbei noch Ihre Geschicklichkeit im Umgang mit dem Fahrzeug verbessern. Alles ist erlaubt, sofern Ihr Gefährt für den Straßenverkehr zugelassen ist. Kommen Sie mit Ihrem Auto und erleben Sie das Rennfeeling am Red Bull Ring beim Freien Fahren.

Nicht alle finden den richtigen Weg - die Fulvia schon!

Nicht alle finden den richtigen Weg – die Fulvia schon!

Weitere Informationen und Anmeldung unter: fahrerlebnisse@projekt-spielberg.at

E. Marquart (als ghostwriter)

 

 

 

 

 

Nachtrag aus der Wachau

Nachtrag aus der Wachau

Nachtrag aus der Wachau: Nachdem sich 2013 zum 50 Jahre Jubiläum der Fulvia eine große Anzahl von Fulvias bem Seiberer Bergpreis eingefunden hatten, waren es 2014 nur zwei Coupés. Dafür gab es ein tolles Ergebnis: Klassensieg und 6. Platz Gesamt mit 0:00,290 Minuten Differenz zwischen den beiden Läufen! Wir gratulieren.

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